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Barnhouse auf Tour durch Deutschland



Das Tour-Tagebuch 2014

 Mit Fotos, Videos und kleinen Geschichten haben wir hier festgehalten, was wir bei unserer großen Krunchy-Tour im Jahr 2014 erlebt haben. Viel Spaß beim Lesen!
 
 

Krunchy on Tour 2014: Der Film

Der Film zur Tour 2014! Unsere Freunde von Schwarzer Panther Film haben uns in Stuttgart und Berlin mit ihren Kameras begleitet und die Tour mit einem quicklebendigen Film dokumentiert. Die Stimmung und der Spaß, den wir mit unseren Kunden (und umgekehrt) hatten, ist - wie wir finden - unheimlich gut eingefangen. Aber seht selbst...

                 


 

14. NOvember: Landshut

Das Krunchy-Mobil in LA: Nicht Hollywood L.A., sondern Landshut in Niederbayern, obwohl die Location basic Filiale, zu deren Eröffnung wir eingeladen waren, mit ihrem stylischen Lichtkonzept und der modernen Einrichtung schon sehr filmreif aussieht.

Team: Laura und Florian. Aufbau des Krunchy-Mobiles vor dem Laden – Spot an – Kamera läuft – „und Action“...

Szene 1:
Maximilian und Flo schauten vorbei, um sich "auch mal in so einem Bioladen“ umzusehen. Weit kamen sie allerdings nicht, weil sie direkt am Eingang bei unserem Krunchy Mobil hängengeblieben sind. Schweigendes Kopfnicken ist immer ein gutes Zeichen, wenn gerade ein Löffel Krunchy im Mund verschwunden ist. Dasselbe Symptom trat auch bei den darauf folgenden Löffeln auf. Der wahre Genießer schweigt und nickt…

Szene 2:
Wir mussten feststellen, dass es im November doch schon ganz schön kalt ist und so verlegten wir unser Mobil von vor dem Laden nach in den Laden. Nachdem unsere frierende Laura mit warmem Tee versorgt war, ging das Verkosten auch gleich weiter. „Milch oder Hafermilch? Egal, so lange Krunchy drinnen schwimmt!, resümierte eine Kundin nach einer ausgiebigen Probe. „Oder dann gleich ganz ohne - als Knuspermüsli-Riegel. Krunchy to go wie der moderne Mensch sagen würde.“

Szene 3:
Frau Eberl und ihr Mann
, beide sehr rüstige Rentner, wollten sich den „Neuen“ hier im Einkaufsgebiet auch mal anschauen und schlenderten an unserem Krunchymobil vorbei. Als wir fragten, ob sie Lust hätten, unser Feines Muesli Quinoa "Dreams of Goa" zu probieren (übrigens ein Geheimtipp für Müsliliebhaber und Fans orientalischer Aromen) erzählte Frau Eberl mit einem Schmunzeln auf den Lippen: „Das steht doch schon längst bei mir zu Hause. Jeden Morgen gibt es da ein Schüsselchen voll, darum sind wir ja noch fit. Allerdings mischen wir uns selber immer noch frische Früchte mit hinein.“

Cut!

             
   

10. Oktober: Traunstein

Rechts die Ausläufer der Alpen und links ein Bioladen – Willkommen im Chiemgau. Unsere Tour führte uns dieses Mal nach Traunstein im Alpenvorland und es war eine echte Postkarten-Idylle, als wir unser gelbes Krunchymobil bei blau-weißem Himmel und mit Blick auf den Hochfelln ausgepackt haben. Nach ein paar Radminuten erreichten wir dann unsere erste Station, den BioFair Laden am Karl-Theodor-Platz.

"Ganz schön was los hier!", stellten wir fest. Eine Damengruppe war gerade auf dem Weg zum Sport, als sie bei uns einen Stopp einlegten. Früchte, knusprige Zerealien und Jogurt - "der Powersnack vorm Power-Workout" war die einhellige Meinung der Damen. Frau Meyer war zwar im Stress, weil sie mit einer Freundin zum Kaffeetrinken ins Bistro des Bio-Marktes wollte und diese schon wartete, aber eine kleine Schüssel ließ sie sich dann trotzdem nicht entgehen. Prompt kam sie nach dem Kaffeetrinken nochmal vorbei, um auch noch andere Krunchy-Sorten zu kosten.

Eine ältere Dame kam ganz interessiert auf uns zu und fragte, was wir da in unserem schönen Fahrrad mitgebracht haben. "Knuspermüsli aus der Region!", war die Antwort und das wollte sie doch gleich probieren. Nach einem kurzen „Mei, is des guad!“ rief sie ihren Mann, der gerade noch am Parkautomaten stand und bezahlte. „Des musst probier'n“, rief sie und steckte ihm einen vollen Löffel in den Mund. Eigentlich mag er ja kein Knuspermüsli, merkte sie nebenbei noch an. „Aber wenn etwas gut ist, dann fressen wir Männer unseren Frauen halt doch aus der Hand“, antwortete der Ehemann mit einem Augenzwinkern.

Weil es in Traunstein noch einen Bioladen gibt, denn wir unbedingt besuchen wollten, brachen wir zur Mittagszeit auf nach Haslach bei Traunstein. Auf dem Traun-Alz-Radweg radelten wir einige Kilometer entlang der Traun durch das herbstlich-idyllische Chiemgau. Und dann haben wir uns doch glatt verfahren! …hätten wir mal lieber unser Navi mitgenommen! Zum Glück machen die Angestellten der Chiemgau-Kiste gerade Mittag und zeigten uns den Weg zum Biomarkt Chiemgau von Philipp Schlüter.

Mit 1A Bio-Käsesemmeln gestärkt starteten wir dort mit der Verkostung. Die Angestellten des Biomarktes waren ganz verblüfft, dass wir wirklich mit unserem Krunchy-Mobil zu ihnen hochgeradelt sind. Haslach liegt nämlich ein gutes Stück erhöht. Hier oben trafen wir dann so einige Krunchy-Freunde. Markus zum Beispiel. Er hat uns letztes Jahr auf der Verbrauchermesse Food&Life in München besucht und ist seitdem echter Krunchy-Fan. Auf unserer Facebook-Seite hat er gesehen, dass wir in Traunstein Station machen und das wollte er sich nicht entgehen lassen. Auf die Frage, was sein Lieblings-Krunchy sei, sagte er: „EIN Lieblings-Krunchy habe ich nicht. Lieber jedes Mal ein anderes, denn super sind sie ja alle!“. Wo er Recht hat, hat er Recht.

 Auch Marie besuchte uns nach ihrer Arbeit noch schnell und erzählte uns, dass sie jetzt für ein halbes Jahr nach Australien geht und dort ihr gewohntes Frühstück vermissen wird. Wir konnten ihr eine gute Nachricht überbringen. Auch in Australien gibt es Barnhouse-Krunchy zu kaufen. So macht man Menschen glücklich...

             
   

18. September: Mühldorf und Waldkraiburg

Heimspiel. Markttag in Mühldorf und das Krunchy-Mobil mittendrin. Florian und Chrissi waren aufgebrochen, um in Mühldorf, der Heimatstadt des Krunchy, dem Naturkostfachgeschäft Geuder einen Besuch abzustatten. Wir wurden am wunderschönen Stadtplatz schon von einer Familie erwartet, die ganz heiß darauf war, unser „gelbes Geschoss“ zu begutachten und vor allem unser Krunchy zu testen. Sofort überzeugt wurde gleich schnurstracks noch ein Abstecher in den Bio-Laden gemacht, um Krunchy zu besorgen.

Durch den Wochenmarkt waren viele Leute am Stadtplatz unterwegs und unser Krunchy wurde fleißig probiert. Zwei Damen kamen sogar aus dem benachbarten Österreich nach Mühldorf zum Bummeln, weil es hier einfach persönlicher ist als in den großen Städten. Nach einer kleinen Krunchy-Stärkung ging das Bummeln dann auch gleich noch viel leichter.

Der kleine Felix und seine Mutter kamen nur zufällig bei uns vorbei. Felix war erst richtig schüchtern. Doch Chrissi ließ ihren Charme spielen und konnte ihn überzeugen, doch einfach mal zu probieren. Tja, und plötzlich war Felix nicht nur von Krunchy begeistert, sondern auch von unserer Chrissi!

Am Nachmittag waren wird dann im Nachbarort Waldkraiburg bei Bio-am-Eck, dem Stamm-Bioladen unserer Geschäftsführerin Bettina Rolle. An einem richtig sonnigen Platz aufgestellt und vom Team des Bioladen erst einmal mit Käsesemmeln versorgt kamen auch sofort die erste neugierigen Krunchy-Tester. Christopher und Edwin, zwei Studenten aus Waldkraiburg, wollten eigentlich nur kurz Zigaretten holen, waren jedoch dann für ein gesundes Knuspermüsli sofort zu begeistern.

Brigitte, unsere Kollegin aus dem Versand, war gerade auf dem Heimweg, als sie uns entdeckte und ganz spontan die Verkostung der Passanten übernahm. Eigentlich wollte sie ja noch ihre neue Brille holen, aber sie hatte dann so viel Spaß, dass sie völlig die Zeit übersah.

Auch Jason, ein Landsmann unseres Firmengründers Neil, kam vorbei und hatte eine Spezialanfrage. Er ist Diabetiker und sucht deshalb ein passendes Knuspermüsli. Gut, dass wir unser Krunchy Pur Hafer dabei hatten, dass dank ausschließlicher Süßung mit Reissirup auch er probieren konnte - eine Entdeckung, die ihn richtig erfreute!

Kathrin kam gerade vom Zahnarzt, der seine Praxis gleich um die Ecke hat, und gönnte sich als Belohnung gleich eine Schüssel Krunchy. Am Ende kam noch einmal bekannter Besuch. Chrissis Mutter schaute vorbei, weil sie sich unbedingt mal vor Ort ansehen wollte, was wir da so machen - Krunchy-Fans gewinnen natürlich...

          
   

10. September: Velden und Neumarkt-Sankt Veit

Tour durchs Mühldorfer Hinterland. Bei strahlendem Sonnenschein brach Tourteam Steffi und Florian nach leichten Startschwierigkeiten* in einer bisher recht verregneten Woche auf. Genauso sonnig wurden sie auch bei der ersten Station beim Höhenberger Biomarkt in Velden an der Vils von Ingrid Saacke und ihrem ganzen Team empfangen.

Ein Teil der Mitarbeiter im Biomarkt und des dazugehörigen Biokisten-Lieferdienstes kommen aus der „Höhenberger Lebensgemeinschaft“, wo in einem dorfähnlichen Verbund Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen leben. Sie sind waschechte Barnhouse-Fans, die uns sofort ihre Geschichten über Krunchy erzählt haben, das sie tagtäglich mit viel Freude in die Kisten des Lieferservices packen, im Laden verkaufen oder selber zum Frühstück schlemmen.

Quer durchs Land zu QUERdurchsBEET. In Neumarkt St. Veit durften wir uns mit dem Krunchymobil mitten auf den Stadtplatz der idyllischen Altstadt stellen. Dort ist auch der Bioladen QUERdurchsBEET – blumen.bio.mehr von Sandra Prieschl, wo es nicht nur Naturkost, sondern auch Blumen und Dekoration zu kaufen gibt.

Traudl, eine Freundin von Sandra, näherte sich uns sehr skeptisch - sie vermutete Rosinen in unserem Krunchy und die mag sie überhaupt nicht. "Keine Angst, in unseren Krunchy 'n' Flakes sind garantiert keine Rosinen.", konnten wir ihr versichern. So probierte sie doch ein Becherchen und ein neuer begeisterter Krunchy-Fan war gewonnen!

Peter schaute auch bei uns vorbei und erzählte uns, dass er das Krunchy bei seinem Freund gesehen hat, den er zur Zeit besucht. Er selbst ist nämlich vor über 10 Jahren nach Paraguay ausgewandert, um dort "den Menschen ein guter Freund zu sein und ihnen bei der schweren täglichen Arbeit zu helfen".

Es sind nicht immer nur die schönen Reaktionen auf unsere Produkte, die uns bei unserer Tour so freuen, sondern auch die Begegnungen mit so vielen unterschiedlichen Menschen.

* Unser Anhänger war samt Krunchymobil durch den anhaltenden Regen der letzten Wochen eingesunken und nur mit Hilfe unserer Produktionsmitarbeiter Harald und Christian zum Glück wieder zu befreien.

      
   

1. August: Rosenheim

Wir wurden erwartet. Selbst mit einem praktischen Lastenfahrrad unterwegs hatte Susanne mit ihren sechs Kindern schon vor dem Biomarkt biofair in Rosenheim-Raubling auf das Krunchymobil gewartet. Florian, neuer Barnhouse Kollege, war beeindruckt: "Ich dachte, Bettina flunkert, als sie sagte, manche Kunden kommen extra, um das Krunchymobil zu sehen!" Aber genau so war's: Für die Kinder Martin, Agnes, Klara, Justus, Lucia und Julius begannen die Ferien sehr fein mit einem Gratis Krunchy-Frühstück.

Lisa und ihre Mama kaufen schon lange Krunchy. Und warum? "Schon weil es in Mühldorf hergestellt wird. Wir kaufen bevorzugt von Herstellern aus der Region und von Krunchy schmecken uns alle Sorten", erzählt die Mama, die nicht aufs Bild wollte. Lisa hatte kein Problem damit und ließ sich fröhlich mit Florian ablichten.

Weitere Stationen in Rosenheim: der denn’s Bio-Markt in der Mangfallstraße und der basic Biosupermarkt in Kolbermoor – alles mit dem Krunchymobil natürlich. In Kolbermoor trafen wir Tobias und Marie, die das Krunchymobil schon aus der Schrot & Korn kannten. Willi ist extra von Bad Aibling aus geradelt, um uns zu treffen. Dem Anlass entsprechend trug er sein bestes „Krunchy“ Funktionsshirt. Das stammt vom Freeandout Lauf in Ampfing, den Barnhouse jahrelang mitgetragen hatte. Willi hat uns noch ein Stück auf dem Nachhauseweg begleitet.

Auf der Strecke zwischen Raubling und Rosenheim hat uns die traditionelle Art der Heutrocknung, die wir dort entdeckten, beeindruckt. Deshalb zückte Bettina sofort ihr Handy, gab Florian eine kurze Regieanweisung und dreht kurzerhand ein Mini-Video.

Zum Feierabend musste noch ein schönes Bild von Krunchy-Neuzugang Florian gemacht werden – natürlich vor dem Hintergrund der Berchtesgadener Alpen.

              

19. Juli: Nürnberg

Unsere letzte Station... In Nürnberg standen zwei ebl-Filialen auf unserem Tourplan. Die hochsommerlichen Temperaturen waren mörderisch und so haben Kathi und Bettina das Krunchymobil im Laden drinnen aufgebaut. "Super, wir haben nämlich noch nicht gefrühstückt!", sprach ein Papi und machte es sich mit seinem Sohn und zwei Schüsselchen Krunchy im ebl in der Kilianstraße bequem.

Nicole und Jarno. Nicole ist mit ihren beiden Kindern (hier im Bild mit Sohn Jarno) extra vormittags zum Einkaufen gekommen. "Sonst gehen wir immer abends, aber meine Tochter wollte unbedingt das Krunchymobil sehen". Von Nicole haben wir auch den Tipp für den herrlichen Radweg über die Felder zum nächsten ebl in der Brettergartenstraße bekommen - eine wunderschöne Fahrt durchs Nürnberger Knoblauchsland!

In der Brettergartenstraße hat Kathi dann Besuch von ihrer Schwester Franzi samt Studienfreunden Coco und Max bekommen. Franzi und Coco waren hingerissen von unseren Krunchy Beutelclips mit Ausgiesser. "So was Witziges und Praktisches haben wir ja noch nie gesehen", haben die beiden gestaunt.

Melanie arbeitet bei ebl und hat sich sehr auf uns gefreut! "Ich muss Euch unbedingt etwas zeigen", strahlte sie und packte ein süßes Foto ihres Krunchy knabbernden Nymphensittich aus. Die Krunchy T-Shirts von Kathi und Bettina haben es ihr angetan: "So eins muss ich auch haben", meinte sie. "Ich bin Euer größter Fan! (Die Shirts sind übrigens aus Bambus und superweich.)

Kann ich auch mal fahren?  Renate ist Vollblutpromoterin und bei ebl hat sie gerade Völkelsäfte verkostet. Das Krunchymobil fand sie ganz toll. Am Anfang war ihre Probefahrt noch etwas holprig, aber dann hat sie gestaunt, wie gut das Rad fährt. "Danke, dass ich fahren durfte", freute sie sich.

In Nürnberg fand die erste große Krunchy Tour ein vorläufiges Ende. „Ich werde Dich vermissen“, sagte Kathi und klopfte dem Krunchymobil wohlwollend auf den Lenker: „Es war schön mit Dir!“ Und das war es! Wir haben so interessante Menschen getroffen und sogar Fans, die extra angereist sind, um das Krunchymobil zu sehen. In Stuttgart und Berlin haben wir bezaubernde Eindrücke dieser Reise als Film festgehalten, den wir Euch schicken, sobald er geschnitten ist. Und weil die Reise so ein Erfolg war, geht es weiter: Wir werden Tagestouren von Mühldorf aus nach München, Rosenheim, Trostberg und Traunstein unternehmen. Das Krunchymobil scharrt schon mit den Hufen… Bis bald. Auf Wiedersehen….

 

               


18. Juli: Dresden

Zwei waschechte Krunchy-Fans. Das Schöne an unserer Krunchy-Tour ist, dass wir immer wieder echte Barnhouse-Fans persönlich kennenlernen und einfach richtig nette Begegnungen mit ihnen haben.

So wie Anja und Matthias. Sie hatten durch unseren Newsletter erfahren, dass wir in Dresden bei der VG Station machen und sind uns sofort besuchen gekommen. Die beiden sind echte Schleckermäulchen und absolute Krunchy 'n' Flakes-Fans, wie sie uns gestanden haben. Anja hat sofort ihre mitgebrachte "Macadamia-Milch" ausgepackt, weil sie fand, dass wir diese Neuheit unbedingt probieren müssen.

Hedwig und Walther besuchten uns mit ihrer Mama. Während diese in der VG ihre Einkäufe erledigte, übernahm Bettina die Betreuung der beiden Süßen - dank feinem Krunchy (von dem der dreijährige Walther kurzerhand zwei volle Becherchen veputzte) war das natürlich überhaupt kein Problem...

Falk "gehört" zum Laden und ist schon lange dabei. Er war schon da, als es nur ganz eingeschränkte Öffnungszeiten gab und viele Mitglieder der genossenschaftlich geführten VG (Verbrauchergemeinschaft) selbst mitgearbeitet haben. Jetzt gibt es über 8.000 Mitglieder und 700 Kunden täglich.

Claudia studiert in Dresden Umwelt-Monitoring und ist auch extra wegen uns vorbeigekommen! Kathi, die Agrarmarketing studiertt, und Claudia haben sich sofort in ein Fachgespräch über die unterschiedliche Beschaffenheit der Weiden in Bayern und Sachsen-Anhalt vertieft.

Nachmittags ging's dann weiter zum Hofgut Vorwerk Podemus. Dort gab es für Kathi und Bettina eine feine Brotzeit: Oliven, hausgemachte Salami, Bergkäse, das gute Biobrot... was für ein Getränk in den Bechern war, sagen wir Euch nicht, aber es hat dazu geführt, dass Bettina auf der Autobahn nach Nürnberg den Rastplatz ansteuern und ein  Nickerchen einschieben musste. Auf dem idyllischen Hofgut geht es sehr familiär zu. Die beiden Studenten Christian und Stefanie aus Freiberg sind extra 40 km gefahren, um uns zu besuchen. Die Kinder, die hier so fleissig futtern, gehören zum Hof.

              
  

17. Juli: Begeisterung in Halle (Nachtrag)

Veronika aus dem Häuschen. Diese Geschichte aus Halle müssen wir hier unbedingt noch loswerden: Nach getaner Arbeit hatten sich Kathi und Bettina einen Salat im Cafe Rosenburg gegönnt. Als Rosenburg-Mitarbeiterin Veronika den Kaffee servierte, fragte sie ganz vorsichtig: "Arbeitet Ihr für das Krunchy-Müsli, das ich immer esse?" Bettina und Kathi antworteten spontan wie aus einem Mund: "Wir sind das Krunchy!" Da geriet Veronika völlig aus dem Häuschen, flippte kurzerhand vor Freude aus und führte im gut besuchten Lokal einen begeisterten Tanz auf. "Die sind von dem Krunchy, das wir immer essen!", rief sie ihrem unter den Gästen verweilenden Freund zu. "Hier in Halle!", staunte sie.

Zu guter Letzt kam Veronika nochmals auf Bettina zu: "Eine Frage hätte ich noch: Seid Ihr unabhängig?" "Ja klar, sind wir!", konnte Bettina ihr umgehend versichern. "Barnhouse ist völlig unabhängig, inhabergeführt und gehört keinem Konzern an." Veronika erleichtert: "Gott sei Dank! Das ist mir total wichtig!"

Genau das haben wir bisher auf unserer Tour immer wieder erlebt und es freut uns wirklich sehr: Bewusst agierende Kunden, die mit ihrem Einkauf explizit auch eine politische Entscheidung treffen wollen. Die genau wissen wollen, woher ihre Lebensmittel kommen und wer sie herstellt. Und die dies bei ihrem Besuch im Bioladen auch berücksichtigen.

  
  

17. Juli: Halle

Traumhaftes Halle. In Halle kam das Team in der Nacht an und parkte in einer engen Sackgasse ohne Wendemöglichkeit. "Wir waren einfach zu müde“, berichtet Bettina. "Wir haben einen Zettel ins Auto gelegt und gehofft, dass wir nicht abgeschleppt werden." Das Auto stand am nächsten Tag auch noch da. Das Problem war jetzt nur: Wie kommen wir ohne Schaden aus dieser engen Sackgasse wieder heraus? Hilfe nahte in Gestalt von mehreren Jungs aus der angrenzenden Schule, die sehr wertvolle Unterstützung beim Rangieren leisteten. 

Jetzt wird's spannend! Nach dem Besuch des schönen Biomarktes am Reileck steuerten Kathi und Bettina fröhlich den Bioladen Naturell an. Beim Überqueren der Straße ging plötzlich nichts mehr! Kathi blieb mit dem Krunchymobil in der Trambahnschiene stecken. Ab da war's wie im Film: Natürlich nahte plötzlich eine Trambahn heran. Kathi schaffte es aber nicht, das Rad aus den Schienen zu befreien - trotz umbarmherzig näher kommender Tram. Diesmal griffen die beiden zufällig daherfliegenden Schutzengel Sebastian und Nadja helfend ein. Kurz bevor die Trambahn (natürlich ungebremst und mit Höllentempo...) unsere Kathi samt Krunchymobil dem halleschen Erdboden gleichgemacht hätte, packten die beiden Retter beherzt und kräftig mit an und - schwupps - war das Rad den Schienen entrissen und auf den rettenden Gehweg gehievt. Nadja und Sebastian halfen gleich auch noch beim Aufbau vor dem Laden mit und wurden dann mit Krunchy belohnt. Liebe Nadja, lieber Sebastian: Nochmals herzlichen Dank an Euch!

Halle ist übrigens ein Traum - eine wunderschöne Stadt mit überaus freundlichen Menschen! Hier leben auffallend viele liebenswerte junge Mütter, wie wir festgestellt haben. Da macht das Krunchy-Verkosten gleich doppelt Spaß!

           
  


16. Juli: Berlin

Krunchytour auf Film. In Berlin haben wir gedreht! Der Film wird später auf die Website gestellt und hat die Eindrücke der Tour ganz herzerfrischend für die Nachwelt gesichert . Unser Team war den ganzen Tag mit den Rädern unterwegs. Der erste Besuch galt dem vor einem Jahr gegründeten Laden Bioase44 in der Karl-Marx-Straße. Hier tobt das Leben. "Wir haben tolle Szenen drehen können!", strahlt Bettina Rolle, die jetzt den Tour-Job von Louis übernommen hat. „Hier kaufen Punks ein und Omas und ganz viele junge Leute!“

Mitinhaberin Nadia hat keine Angst vor den großen Ketten: "Bei mir kaufen die Omas ein halbes Brot und drei Pilze, völlig egal, ob Bio oder nicht. Aber sie wollen einen kleinen Laden, in dem sie noch persönlich bekannt sind.“ Das Team hatte keine Zeit Fotos zu machen, dazu war einfach zu viel los. Ein Glück, dass uns Nadia und Elke ihre Schnappschüsse zur Verfügung gestellt haben.

Danach ging’s weiter zur LPG am Mehringdamm. Durch den Ferienbeginn war ein wenig „tote Hose“, aber dafür kamen Elvis und Lavendel vorbei, die Enkelkinder von Bettina Rolle, die in Berlin leben.

                             
  

15. Juli: Potsdam

In der alten Residenzstadt. In Potsdam besuchten wir die Biowelt von Frau Dr. Hildebrandt. Die Inhaberin hat Pionierarbeit geleistet, als sie ihren Laden vor fast 10 Jahren eröffnete. Es war der erste in Potsdam Babelsberg. Und obwohl ihr jetzt die Biosupermärkte Konkurrenz machen, kann sich der kleine gemütliche Laden behaupten. "So lange es mir Freude bereitet, mache ich weiter.", sagt sie. Und dass ihre Arbeit sie erfüllt, daran gibt es keinen Zweifel. Man braucht nur eine Weile zuschauen, wie engagiert, kompetent und geduldig sie sich um ihre großen und kleinen Kunden kümmert. Die Hortschüler waren auf dem Weg zum Spielplatz, als sie bei uns vorbeikamen. Dort kamen sie allerdings nie an. Alle drei Sorten Krunchy auszuprobieren dauerte einfach zu lang. Es gelang uns problemlos, Kinder und Erzieherinnen von Krunchy zu überzeugen - und damit für Frau Hildebrandt ein paar neue Kunden zu gewinnen.

Jetzt wird es französisch: Silvain Durant hat das Geschäft Safran vor zwei Jahren übernommen und es aus einer langen, glücklosen Phase befreit. Der charmante junge Franzose führt das Geschäft mit seiner Schwester. Eine ganz entzückende Familie, fanden Kathi und Bettina und ließen sich hier für ein gemütliches Mittagessen nieder. Die BioCompany in Postdam ist in einem denkmalgeschützen alten Reitstall untergebracht. Hier hatten wir Besuch von einem weiteren umgebauten Fahrrad, diesmal mit Kindern drin statt mit Krunchy...

                    
  
  

14. Juli: Hamburg

Im hohen Norden. In Hamburg haben wir unsere Krunchyräder in der Dorotheenstraße ausgeladen und sind von dort aus mit dem Rad zum Vitalien gefahren. Vitalien wie Italien natürlich. Ein entzückendes Geschäft in einem sehr netten Viertel. Von dort ging es weiter zu Tjadens Frischemarkt. In der gemütlichen Gertigstraße hat Kathi gleich ihre Einkäufe erledigt: eine wunderschöne Tasche für die Mama und einige Hamburger Sammeltassen. Zufrieden radelten Krunchymobil und Kathi an der Außenalster entlang und freuten sich über die wunderbaren Ausblicke in der herrlichen Hansestadt.

Weiter ging es zum Gut Wulksfelde. Hier war es richtig gemütlich: Auf den Weiden mampfen Rinder der Rasse Deutsch-Angus zufrieden Gräser und Kräuter, eine riesige Schar Gänse gab es zu bewundern sowie Schafe, Esel, Hühner und Kaninchen. Wer hier rausfährt, hat Zeit zum Einkaufen. Und so hatten wir viele nette Gespräche. Die jungen Leute arbeiten in der Landwirtschaft auf dem Gut und waren schon vorher Krunchy Fans. Umso mehr, nachdem sie von der weiten Reise des Krunchymobils erfahren hatten.

Dass wir immer nur Kathi und ihr Krunchymobil ablichten, hat damit zu tun, dass die Menschen sich nicht gern fotografieren lassen. Sie wollen nicht, dass ihre Fotos im Netz erscheinen. Wir respektieren das natürlich (obwohl es auch ein bisschen traurig ist).

                
  

12. Juli: Münster

In der Fahrrad-Stadt. In Münster hat sich der Vertriebsleiter der SuperBioMärkte Martin Kintrup höchstpersönlich um unsere Kathi und das Krunchymobil gekümmert. "Münster war die aufregendste Stadt bisher!", schwärmt Kathi mit strahlenden Augen. "Alles voller Fahrräder und voller junger Leute! Und hier gibt es sogar Fahrrad-Autobahnen." Man merkt: Kathi ist schwer beeindruckt. Schwer beeindruckt waren auch die Kunden bei unserem Besuch in den Münster Arkaden: Unser Krunchymobil wurde förmlich überrannt. Kathi hatte alle Hände voll zu tun und kam fast nicht mehr mit dem Befüllen unserer Probierbecher hinterher.

Sonntag, der 13. Juli, war ja ein "Day off" für unser Team. Kein Tour-Termin, dafür Ausspannen und Relaxen. An nächtliche Erholung war aber nicht zu denken. Nach dem WM-Sieg der deutschen Mannschaft war ganz Münster auf den Beinen und feierte lauthals in den Straßen. Und unser Tour-Team bekam kein Auge zu...

      
  


10. Juli: Bonn

Gutes Wetter in der Beethovenstadt. In Bonn wollten wir zwei Naturkostfachgeschäfte besuchen, nämlich das berühmte Momo von Raoul Schäfer-Gröbel, ein seit 1983 bestehendes unabhängiges Geschäft und den Biomarkt Hochreuther. Leider hat es unser Fahrer Louis mit Fieber gerade noch von Mannheim nach Bonn geschafft und das Krunchymobil samt Kathi vor dem Momo abgeladen. Danach musste er wieder das Hotelbett hüten. Von dort bis zum Biomarkt Hochreuther war der Weg für Kathis Krunchymobil zu weit und so kam es, dass sie kurzerhand den ganzen Tag bei Momo blieb.

Es kamen keinen grauen Männer vorbei, dafür aber unter anderem ein Koch, der seine Pause bei Kathi verbrachte und sie unbedingt zu einem abendlichen Stadtbummel einladen wollte und drei Damen (Tochter, Mutter und Tante), die sich begeistert durchs Sortiment knusperten. Dazu jede Menge Stammkunden und junge Familien. Kathi war begeistert: „So habe ich mir einen Bioladen eigentlich immer vorgestellt, ein bisschen altmodisch, flippig, sehr persönlich und engagiert – und ein tolles Café haben die!“

Nach Feierabend gönnte sich unsere Katharina eine Radtour durch das schöne Städtchen und beschloss den Tag mit einem Radler im Biergarten am Rheinufer.

         
  
 

9. Juli: Heidelberg und Mannheim

Mit Fieber im Hotel. Fahrer Louis musste im Bett bleiben. Ihm ging es nicht gut. „Ausgerechnet“, jammerte er. „Ich habe doch extra den Anhängerführerschein für die Tour gemacht.“ Es half alles nichts, Kathi musste allein los. Sie hat sich kurzerhand Krunchy, Milch und Schälchen ins Auto geladen und die geplante Verkostung im Fair & Quer in Heidelberg ohne Krunchymobil durchgezogen...

Am Abend wollten die beiden eigentlich nach Bonn weiter, sind aber wegen Krankheit des Fahrers noch im Hotel geblieben.

         


8. Juli 2014: Pforzheim und Karlsruhe

Tour mit Hindernissen. Ist das zu fassen? Der Firmenwagen hat schon in Stuttgart, unserer ersten Station, schlapp gemacht und musste gegen einen Mietwagen ausgetauscht werden. Am nächsten Tag in Karlsruhe war aber trotz Nieselregen gute Stimmung. Dort durften wir mit dem Krunchymobil auf belebten Plätzen stehen und wurden vielfach angesprochen - oftmals auch von "Zucker-Kritikern". Sehr häufig schmeckt es ihnen dann trotzdem und wir kommen richtig gut ins Gespräch.

„Wir backen Knuspermüsli“, sagt Louis immer fröhlich – schließlich ist er als Sohn von Neil Reen mit Krunchy groß geworden. „Wer es nicht knusprig gebacken und ein bisschen süß möchte, sollte unbedingt mal unsere Feinen Mueslis Quinoa probieren!“

               


7. JUli: Stuttgart

Auftakt Krunchymobil-Tour 2014. Zu dritt ging es los - Barnhouse Geschäftsführerin Bettina Rolle ist mit den beiden Krunchy Botschaftern Kathi und Louis nach Stuttgart gefahren: „Stuttgart ist eine harte Nuss: ziemlich steil und vollkommen verstopft. Wir waren froh, als wir endlich mit dem Fahrrad fahren konnten.“ Die erste Tour führte zum überwältigend schönen Biosupermarkt in Stuttgart Nord Organix – viele Menschen schauten beim Aufbau belustigt zu und freuten sich über einen Krunchy Snack.

Kathi und Louis gelang es ganz schnell, sich auf die Fragen von Interessierten „einzugrooven“, wie sie das nannten. Am Abend gerieten sie auch noch in die Montagsdemo gegen Stuttgart 21. Diesmal mit dem Auto auf der Weiterfahrt nach Pforzheim. Von dort geht’s weiter nach Karlsruhe. Nachdem der erste Tag für das gemeinsam Training von Auf- und Abbau und vor allem Organisation und Kundenansprache verwendet wurde, reisen Louis und Kathi zu zweit weiter: „Das schaffen die jungen Leute jetzt allein“, meint Bettina Rolle.

       

 

 


 

Die Inhaltesstoffe unterliegen den natürlichen Schwankungen. Nährwerte errechnet.