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Felderbegehung
in der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel

 

Euer Krunchy wächst und gedeiht

 

Barnhouse Dinkel-Feld von Georg Planthaler

 

Am 19. Juni 2018 lud Marlene Berger-Stöckl, rührige ÖMR-Projektmanagerin und immer leidenschaftlich in Sachen Bio unterwegs, zur alljährlichen Felderbegehung in die Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel.
Die Höfe einiger Barnhouse Partner-Landwirte standen auf dem Programm dieser kleinen „Öko-Rallye“ durch den wunderschönen Chiemgau und die Teilnehmer durften wirklich prächtige und lebendige Hafer- und Dinkelfelder besichtigen – eine echte Augenweide: lebendige Felder, in denen sich Schmetterlinge und Wildbienen tummeln und auch bunte Blumen und allerlei Kräuter ihren Platz haben dürfen.
 

 

Besonders freuten wir uns über den auf allen Feldern großartig gedeihenden Barnhouse-Hafer SinaBa, dem weltweit ersten Spelzhafer aus rein ökologischer Züchtung.
Aber auch der Dinkel beeindruckte uns durchwegs. Ihr dürft also bestes Bio-Getreide für Euer Krunchy von morgen erwarten!

 

Gefühl und Erfahrung statt Agrochemie

Natürlich waren wir nicht nur zum Schauen gekommen, denn die Bio-Landwirte nutzten die Gelegenheit, sich über Fruchtfolgen, Zwischenfrüchte, Untersaaten und Aussaatmethoden auszutauschen.
Jeder Acker ist anders und selbst Unterschiede von 50 Höhenmetern zwischen den einzelnen Höfen haben erstaunliche Auswirkungen.
Für einen Nicht-Landwirt ist es immer wieder unglaublich spannend, mit wieviel Gefühl, Erfahrung und Gespür für Getreide, Boden, Witterung und richtiges Timing die Bauern ihre Arbeit machen – eine wichtige Arbeit, die in jedem Barnhouse-Produkt steckt.

 

Station 1: Andreas Remmelberger (Biokreis) – SinaBa-Hafer und Oberkulmer Rotkorn Dinkel

 

     

 

Station 2: Andreas Maier (Biokreis) – SinaBa-Hafer und Oberkulmer Rotkorn Dinkel

 

 
     

 

Station 3: Hans Glück (Biokreis) – SinaBa-Hafer, Oberkulmer Rotkorn Dinkel und Zollernspelz Dinkel

 

     
     

 

Nicht nur Hafer und Dinkel

Neben Barnhouse Getreide bauen die Landwirte übrigens noch für weitere Erzeuger aus der Region an: Bio-Braugerste für die Schlossbrauerei Stein,
Bio-Gelbsenf für Byodo sowie die alte, regionale Sorte „Laufener Landweizen“.
 
Einen Bericht über die letzte Felderbegehung in der Ökomodellregion Isental findet Ihr hier.